Wegen Umsiedlung auf ein anderen Webspace ist die „normale“ ASI-Startseite für kurze Zeit nicht verfügbar – wir bitten um Verständnis.


Zum 1. Mai startet in Tirol wieder die Wildwassersaison. Der viele Schnee, der noch oben auf den Bergen liegt, verspricht viel Wasser in den kommenden Wochen.

Für alle, die die Ausbildung zum Raftingguide absolvieren wollen, empfehlen wir folgenden Algorithmus:

  • Such dir ein gute Outdoorunternehmen und beginn dort die praktische Ausbildung – du benötigst den Nachweis von mindestens einem Monat Praxis
  • Die Theorie lernst du nach dem Tiroler Rafting Lehrplan
  • Melde dich zur Prüfung bei der Abteilung Verkehrsrecht in der Landesregierung an
  • Auf die Prüfung kannst du dich mit dem neuen Fragenkatalog zum Tiroler Raftinglehrplan vorbereiten

Viel Glück bei der Prüfung – und vergiss nicht: Rafting kann man nicht aus Büchern lernen!

Downloads:
Tiroler Rafting Lehrplan V1.2 (deutsch)
Tyrolean Rafting Curriculum V1.2 (english)
Fragen und Antworten zum Tirolerraftinglehrplan V1.2008 (deutsch)
Questions and Answers for Tyrolean Rafting Curriculum V1.2008 (english)


Viel Spaß beim Rodeln

Viel Spaß beim Rodeln

Das Kuratorium für Alpine Sicherheit informiert über die richtige Ausrüstung beim Rodeln, nachdem es am letzten Wochenende in Tirol schwere Unfälle mit Verletzten gegeben hat.

Zur Vermeidung von Rodelunfällen benötigt es eine ordentliche Ausrüstung und entsprechende Vorsicht bei der Abfahrt. Die Rodel soll sich gut lenken und kontrollieren lassen. Dazu gutes Schuhwerk, mit dem man bremsen und wenn nötig den Rodel rechtzeitig stoppen kann, damit es nicht zu Kollisionen kommt.

Als weitere Sicherheitsausrüstung empfiehlt das Kuratorium für alpine Sicherheit Helm und Rückenprotektor. Gerade für Kinder ist ein Kopfschutz sehr wichtig, ähnlich wie beim Schifahren. Rückenprotektoren, wie sie mittlerweile von vielen Skifahrern und Snowboardern verwendet werden, bieten auch beim Rodeln zusätzlichen Schutz.

Empfehlungen zum Rodeln


Neuschnee 22.11.2008

Neuschnee 22.11.2008

Mit dem Durchzug einer Kaltfront am Samstag, den 22. November wurde es im Tiroler Oberland weiß. Die Messstationen zeichneten im Nordstau Neuschneemengen hochalpin von 90 cm (Dawin) bis zu 140 cm (Muttekopfgebiet) auf. In einigen Orten (Spiss, Kappl, See, Kaunerberg, Perfuchs) gab es Stromausfälle, hauptsächlich durch umgestürzte Bäume. Auch die Arlbergbahn war einige Stunden unterbrochen. Die Kaunertaler Landesstraße ab GH Alpenrose und das Paznaun ab der Pianner Höhe waren gesperrt. Auf den Passverbindungen Hahntennjoch, Timmelsjoch und der Silvretta Hochalpenstraße gilt seit Samstag Wintersperre. Der LWD Tirol gab eine Lawinenwarnung aus.


Imster Schlucht am 15.10.2008

Imster Schlucht am 15.10.2008

Am 15. Oktober endete am Inn die Raftingsaison. Die vergangenen Tage waren noch einmal schön, wenn auch die Temperaturen in der Früh der Jahreszeit entsprechend schon knapp über 0° lagen.

Der Winter steht vor der Tür – am selben Wochenende startete der Kaunertaler Gletscher mit dem traditionellen Kaunertal Opening in die Wintersaison.


Die Schihütte Zams betreibt eine Webcam mit Blick Richtung Westen. Man erkennt gut den Talkessel Landeck-Zams und das Paznaun, den Peziner, den Hohen Riffler und das Stanzertal. Ab sofort ist der Link auf die neue Webcam auch rechts im Menü zu finden.

Webcam Landeck - Schihütte Zams

Webcam Landeck - Schihütte Zams

Webcam Landeck-Zams von der Zammer Schihütte


Am 17.08.2008 gegen 11.00 Uhr unternahm ein 53-jähriger italienischer StA mit seiner 32-jährigen Lebensgefährtin aus Italien auf der Ötztaler Ache von Ötz flussabwärts eine Bootstour in einem aufblasbarem Boot für 2 Personen (Anmerkung: Outside). Dabei trugen sie die übliche Sicherheitsausrüstung. Nach ca. einem Kilometer Fahrt, vor dem „Sautener Steeg“ kenterte das Boot, wobei der Mann schwimmend das Ufer erreichen konnte. Die Frau hielt sich am Boot fest und wurde abgetrieben. Ca. 500 m weiter konnte sie leblos in der Ache treibend gesichtet werden. An der eingeleiteten Rettungsaktion beteiligten sich Raftingfirmen, die FFW Ötztal Bahnhof und Silz, die Bootsgruppe der FFW Rietz, der RH Martin 2 und die Rotkreuzstelle Imst. Gegen 11.25 Uhr wurde die Frau ca. 5 Km vom Unfallort im Gemeindegebiet Haiming gesichtet und geborgen. Reanimierungsversuche blieben erfolglos.

Quelle: SID

Continue reading ‘17.08.2008: Italienerin in der Ötztaler Ache ertrunken’


Von 9. bis 25. August wird die Arlbergstrecke zwischen Landeck-Zams und Bludenz für den gesamten Zugverkehr gesperrt. Grund sind Sanierungsarbeiten. Die Züge werden durch Postbusse ersetzt.

Im kommenden Jahr wird die Arlberg-Bahnstrecke 125 Jahre alt, das macht die jetzige Sanierung notwendig. Während der Sperre werden Arbeiten an über 20 Stellen vorgenommen. Dabei werden Vorarbeiten zum Einbau der neuen Landecker Eisenbahnbrücke geleistet, zudem wird der Arlbergbahntunnel sicherheitstechnisch aufgerüstet und mehrere Viadukte saniert.

Schienenersatzverkehr für alle Fernverkehrszüge

  • zwischen Landeck-Zams und Bludenz
    Sa, 09.08.2008, 06:40 Uhr – Sa, 23.08.2008, 07:00 Uhr
  • zwischen Feldkirch und Buchs SG
    Sa, 09.08.2008, 09:00 Uhr – Fr, 15.08.2008, 23:59 Uhr
  • zwischen Ötztal und Bludenz
    Sa, 23.08.2008, 07:00 Uhr – Mo, 25.08.2008, 21:30 Uhr

ÖBB Infos zum Schienenersatzverkehr
ÖBB-Infos im ORF Teletext

Quelle: ORF, ÖBB


Am 29. Juni 2008 startete ein 35jähriger Mann aus Telfs gegen 12.00 Uhr mit mehreren Kollegen von der Bergstation der Venetbahn am Krahberg, Gemeinde Zams, mit seinem Hängegleiter zu einem Flug. Aufgrund des Westwindes entschied sich der Pilot für einen Flug östlich von Zams. Gegen 14.30 Uhr setzte er im Bereich einer großen Wiese östlich von Zams zu einem Außen-Landeanflug an. Dabei streifte er aus bisher noch nicht geklärter Ursache eine 110 KV-Leitung der ÖBB und stürzte aus einer Höhe von ca. 30 Meter in die Wiese ab. Der Pilot erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle.

Quelle: SID


Am 13.06.2008 um 11:52 Uhr meldete ein deutscher Staatsangehöriger über Notruf, dass in Tösens unterhalb der Innbrücke ein Rafting-Boot gekentert sei. 5 Personen, mit Schwimmwesten ausgerüstet, würden im Wasser treiben. Die Erhebungen ergaben, dass 2 Raftingboote mit gesamt 15 Personen auf ihrer Tour am Inn in Richtung Ried gekentert waren.
Die Rettung Landeck, die ebenfalls verständigt worden war, leitete sofort die notwendigen Rettungsmaßnahmen ein. Nach kurzer Zeit konnten im Raum Tösens 12 Personen großteils selbst an Land gelangen. Die restlichen Teilnehmer kamen kurze Zeit später mit einem Boot in Ried an. Es waren die FFW Tösens, die FFW Pfunds, die FFW Landeck, die Wasserrettung Landeck, der NAH C5, 2 Fahrzeuge der Rettung Landeck und eine Streife der Polizei Ried im Einsatz.
Quelle: SID